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Rahmenbedingungen


  • Wie lange dauert eine Psychotherapie?
    Diese Frage taucht sehr häufig auf. Ich kann durchaus verstehen, dass es gerade bei Beginn einer Therapie für den Betroffenen einen Rahmen und ein Stück Klarheit über das Ausmaß der Stunden braucht. Grundsätzlich kann auf diese Frage keine einheitliche Antwort gegeben werden, da dies von vielen Faktoren abhängt. In häufigen Fällen kann bereits nach wenigen Einheiten eine Entlastung bemerkbar sein. Oft ist es hilfreich, nach ein paar Einheiten gemeinsam eine Zwischenbilanz zu ziehen um eine neue Orientierung zu erhalten.

 

  • Terminvereinbarung und Erstgespräch
    ... oder wie komme ich zu einen Termin ... und was dann?
    In der Regel findet der Erstkontakt telefonisch aber auch per E-Mail statt. Dies beinhaltet meist einen kurzen Austausch von Name und Telefonnummer, manchmal eine kurze Information über das eigene Anliegen und eine gemeinsame Terminvereinbarung für ein Erstgespräch. Dabei werde ich versuchen auf ihre persönlichen zeitlichen Bedürfnisse so gut als möglich einzugehen.
    Das Erstgespräch wird wie eine Therapieeinheit behandelt und dauert in der Regel 50 Minuten. Dabei haben sie und ich die Möglichkeit uns kennen zu lernen. Sie können anschließend entscheiden, ob wir gemeinsam einen therapeutischen Prozess starten wollen. Weitere verbindliche Termine werden mit ihnen jeweils für die nächste Stunde oder im Voraus für mehrere Stunden vereinbart.

 

  • Was darf ich alles in der Psychotherapie erzählen?
    Vertraulichkeit und Verschwiegenheit sind für mich die wichtigsten Grundsätze in der Psychotherapie. Nur in einer sicheren Umgebung kann ein konstruktiver therapeutischer Prozess stattfinden. Im österreichischen Psychotherapiegesetz ist zur Wahrung der Vertrauensbasis die Verschwiegenheit der Psychotherapeuten und -therapeutinnen verankert. Die Inhalte dürfen in der Regel nicht ohne Zustimmung des Klienten weitergegeben werden.

 

  • Was schreibt der Therapeut immer mit?
    Während der Therapieeinheit wird es nötig sein, dass gewisse Themen auf Papier festgehalten werden müssen. Dies dient zum einen für mich als Gedächtnisstütze um im Gespräche den berühmten „roten Faden“ nicht zu verlieren, zum anderen bin ich als Psychotherapeut zu einer Dokumentation verpflichtet. Die Dokumentation unterliegt natürlich der Verschwiegenheit und wird außerhalb der Therapieeinheit unter Verschluss verwahrt.

 

  • Ich kann einen Termin nicht wahrnehmen!
    Es kann natürlich immer einmal vorkommen, dass man einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen kann. Das betrifft nicht nur sie, sondern auch mich als Therapeut. Wie bei den meisten Dienstleistern auf Honorarbasis – egal ob Handwerker oder Fachärzte – ist die Zeit zum vereinbarten Termin speziell für sie reserviert. Sollte ein Termin nicht wahrgenommen werden können, bitte ich sie den Termin rechtzeitig abzusagen.